Unser Angebot für Sie !

Ab 3 Tage in einer unser Ferienwohnungen !

Studio:
36qm unsere gemütliche Studiowohnung
199€/Person – 3 Tage

Garten:
78qm mit überdachter Terrasse und abgeschlossenem Garten
235€ / Person – 3 Tage

Waldblick:
80qm unsere Wohnung mit Waldblick
250€ / Person – 3 Tage

Leistungen: 

  • 3 Wanderungen auf Premiumwegen

    Direkt am Haus beginnt „Der Gisinger“
    6 km weiter „Der Vaubansteig“
    und als Abschluß, den zu den schönsten Wegen Deutschlands
    zählenden „Litermont-Gipfel-Tour“

  • Halbpension mit Auswahlmenü
  • freier Parkplatz
  • schnelles Internet
  • 1Fl. Mineralwasser / Tag
  • 2 x Wanderverpflegung auf Wunsch vom Wild
  • inklusive Saarlandcard
  • bei Abreise eine Flasche Hausgebrannter
  • auf Wunsch eine geführte Morgenpirsch in meinem Jagdrevier
  • Sie wandern mit mir auf der Landesgrenze zu Frankreich,
    einem der schönsten Biotope des Saarlandes

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Lassen Sie in unserem Biergarten den Tag ausklingen mit einem kleinen Bouletournier

Wir arbeiten nach einem Hygienekonzept gemäß den Bestimmungen der Coronaverordnung.

Der Gisinger

Alte Lothringer Bauernhäuser, der Anstieg zum Gallenberg sowie Fernblicke ins Dreiländereck und zum Schaumberg erwarten die Wanderer. Abgerundet wird das Wandererlebnis durch Streuobstwiesen, schattige Waldpassagen und spannende geologische Höhepunkte.

Das Highlight der Tour: das „Haus Saargau“. Hier wird Geschichte erlebbar. Der Weg führt gleich zu Beginn über saftige Wiesen zu einem wahren Kleinod, dem Fischweiher „In der Kasseck“, der zu einer kleinen Rast einlädt. Im Anschluss geht es hinauf auf den Gipfel des Gallenbergs mit seinen herrlichen Panoramen, auf der einen Seite bis nach Frankreich und Luxemburg, auf der anderen Seite bis ins Saartal. Hier erkennt man in einiger Entfernung auch das Wahrzeichen der Region: das „Saarpolygon“ in Ensdorf.

Am Modellflugplatz in Rammelfangen erwartet die Wanderer in der Wandersaison von April bis Oktober ein kulinarisches Highlight: das „Bringwäänchen“. Diesen Verköstigungsservice mit regionalen Produkten bietet der Förderverein „Bewahren und Erneuern“ Gisingen den Wanderern immer sonn- und feiertags von 11 bis 15 Uhr zur Stärkung und Erfrischung an.

Gut gestärkt durchwandert man schließlich weitläufige Wiesenflächen und kann den Blick über die üppigen Streuobstwiesen der „Husterheck“ schweifen lassen. Über Schichten des Mittleren Muschelkalks führt der Weg im weiteren Verlauf hinab in den idyllischen Gisinger Wald, der mit Dachslöchern, verwunschenen Gräten (kleine Kerbtäler) und geologischen Besonderheiten eine ganz besondere Atmosphäre schafft. Hier findet sich etwa die Kalktufftreppe des Leitersteiner Bachs, die Quelle am Leitersteiner Born, die den Dorfbewohnern damals als Viehtränke und Waschbrunnen diente, oder auch die „Grott“ mit Marienfigur. Dem Wasserlauf des Itzbachs folgend wandert man noch eine Zeit lang durch Wald- und Wiesenlandschaften, die zum Träumen einladen, ehe man nach einem kurzen Aufstieg den Hasenberg erreicht. Entlang des Golfplatzes schlängelt sich der Weg auf schmalen Pfaden in Richtung der Ortschaft Oberlimberg. Nach dem Durchqueren eines wildromantischen Waldes passiert man nochmals traumhafte Streuobstwiesen mit Blick über die freie Saargaulandschaft bis ins Saartal und gelangt schließlich wieder zum Ausgangspunkt der Wanderung im Ortskern von Gisingen. Dort lässt sich bei einem kühlen Getränk oder einem guten Essen in der örtlichen Gastronomie hervorragend über die Erlebnisse philosophieren.

Zum Abschluss lohnt noch ein Besuch im Haus Saargau. Das originalgetreu restaurierte Bauernhaus aus dem 18. Jahrhunder beherbergt neben altlothringischen Möbeln auch Einrichtungsund Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Der 1000 qm große Bauerngarten wartet mit allerlei Kräutern, Duft- und Würzpflanzen auf.

Vauban-Steig

Den Saargau einmal anders erleben. Der Wanderweg verläuft nicht über die Höhen des Gaus zwischen dem Saarland und Lothringen sondern meist über schmale Waldpfade durch schattige Akazienwälder. Im tiefen Wald finden sich die „Drei Kapuziner“, ein bekanntes gallo-römischen Felsrelief, eingemeiselt in Bundsandstein. Der Blick von der Teufelsburg ins Saartal ist einmalig.

Sébastien Le Prestre de Vauban - weltbekannt wurde der 1633 geborene Marquis als legendärer Festungsbaumeister des Sonnenkönigs Ludwigs XIV. und gilt heute zurecht als der bedeutendste Militärarchitekt des Barock. Eines seiner Meisterwerke: Die ausgeklügelte Überschwemmungsfestung Saarlouis in der Saaraue.
Deren Geschichte beginnt auf dem Saarlouiser Gau, an dessen steilen Hängen ab dem Jahr 1680 zwischen Teufelsburg und Humburg die mächtigen Steinblöcke für die spätere Festungsstadt gebrochen wurden.
Im Laufe der Jahrhunderte sind aus den damaligen Steinbrüchen kleine Naturjuwele geworden - vergessen, verwildert, verwunschen.
Der Saarlouiser Vauban-Steig erschließt sie jetzt neu, kombiniert die endlos erscheinende Weite der deutsch-französischen Gaulandschaft hoch über dem Saartal mit einer attraktiven Wegeführung und lenkt den Blick der Wanderer so auf eine interessante Epoche der Geschichte.

Der Weg wurde vom deutschen Wanderinstitut mit 70 Erlebnispunkten bewertet.

Litermont-Gipfeltour

Eine erlebnisreiche Mischung aus Naturabenteuer und Naturgenuss: Wildromantische Bachlandschaften, schroffe Schluchten, Mondsteine, Weidendom, Gipfelbesteigungen, Froschparadies, Teufelsschlucht, Maldix-Wilderer-Trail, Fernblicke. Ein Wanderweg der Superlative, mit steilen, seilgesicherten Passagen beim Aufstieg zum Litermont. Ein Weg mit einer intensiven Erlebnisdichte.

Die Litermont-Gipfel-Tour liegt in Nalbach, an der Grenze zwischen den Kreisen Merzig-Wadern und Saarlouis, auf der Südseite des 414 m hohen Litermont, dem von Ritter Maldix sagenumwobenen Berg.

Es erwartet Sie ein mehr als abwechslungsreicher Wanderweg, durch ein Froschparadies, viele Quell- und Bachbereiche, wildromantische Pfade. Vielfältige Waldformationen und immer wieder tolle Aussicht, sowie Steilpassagen an den Felsen des Litermont-Massivs, die mit dicken Tauen gesichert sind.

Auf dem Gipfel erwarten Sie grandiose Aussichten über das Saartal bis nach Frankreich sowie eine optische Telegraphenstation und - einmalig im südwestdeutschen Raum - ein Weidendom, in dem Trauungen stattfinden.

Der Weg wurde  vom Deutschen Wanderinstitut mit 94 Punkten bewertet.